Herbstcamp der Skispringer in Isny
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In Isny konnten wir, trotz
schlechtem Wetter am Montag, insgesamt vier Trainingseinheiten mit bis zu 30
Sprüngen pro Athlet durchführen. Dabei wurden einige neue persönliche Rekorde
aufgestellt und jeder einzelne Springer konnte sich in diesen zwei Tagen
technisch weiterentwickeln. Aber nicht nur die Schanze war für viele eine
Herausforderung, denn wie auf den Fotos zu sehen ist, war der Schlepplift nicht
ganz so einfach zu handhaben. Auf der Schanze kam es praktisch zu keinen
Stürzen, aber beim Schlepplift durfte so mancher mal unliebsame Bekanntschaft
mit wild umher wirbelnden Liftbügeln machen und unser kleiner Nicola wurde
sogar von hinten von einem Bügel bösartig attackiert, zum Glück hatte er den
Skihelm noch an. Doch zur Entwarnung ist zu sagen, es gab keine
Schwerverletzten.
Am Montag ging es nach dem
Springen noch auf die Inlines und nach dem Znacht durfte auch noch Fernseh
geschaut werden, welch ein Glück. Am Dienstag war uns das Wetter dann wieder
gut gesinnt und wir konnten bei strahlendem Sonnenschein unsere letzten Sprünge
absolvieren, auch wenn am Schluss bei einigen der Akku ziemlich leer war. Bei
der Heimfahrt wurden schlussendlich auch noch die Stimmbänder, bei einem Lied
von Cabaret Rotstift, bis zum letzten ausgereizt. Danach waren die Kinder aber
endgültig fertig, fix und fertig. (nb)






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